Leben im Rhythmus der Natur
Für alle, die sich erinnern wollen, was sie wirklich nährt
chrut und chraft ist mehr als ein Ort. Es ist ein Raum für Wandlung, für Verbindung, für das Wiederentdecken der eigenen Kraft. Hier darfst Du atmen, lauschen, lachen – und Dich selbst neu spüren.
Ich lade Dich ein, mit mir durch die Jahreszeiten zu gehen. Mit den Pflanzen als Verbündeten. Mit Ritualen, die berühren. Mit Worten, die Wurzeln schlagen. In handgemachten Räucherungen oder liebevoll zusammengestellten Tinkturen. Ob in einem Workshop, einer (H)Ausräucherung, einem Tarotcoaching oder einem Lebensfest – alles, was ich tue, ist durchdrungen von Naturwissen, Intuition und dem Vertrauen in den Wandel.
🌿 Du möchtest Deine Küche mit Wildkräutern verzaubern? 🌿 Deine Räume energetisch reinigen und neu ausrichten? 🌿 Eine Entscheidung treffen, die Dich wirklich weiterbringt? 🌿 Ein Lebensfest gestalten, das Herz und Seele berührt?
Dann bist Du hier richtig. Ich begleite Dich mit Klarheit, Wärme und einer Prise Magie – als Grossmutter, Kräuterfrau, Ritualschöpferin und Zwergin auf den Schultern von Riesen.
Denn Inspiration ist kein Geistesblitz. Sie ist ein Flüstern. Ein Duft. Ein Impuls aus der Tiefe. Und manchmal reicht ein einziger Moment, um sich selbst wieder zu begegnen.
Schau gerne in meine aktuellen Events oder melde Dich direkt – ich freue mich auf Dich.
Arianrhod – Die, die das Rad dreht
Eine alte Sage, neu erzählte vom wilden Wurzelweib für alle, die sich erinnern wollen
Arianrhod lebt zwischen den Welten. Sie wohnt in Caer Sidi, der drehenden Burg aus Sternenlicht, wo Zeit nicht linear ist, sondern zyklisch. Sie ist Hüterin des Schicksals, Weberin der Lebensfäden, Göttin der Übergänge.
Als man sie einst zwang, sich zu beweisen – öffentlich, vor Männern, die Macht über sie ausüben wollten – gebar sie zwei Söhne, ungewollt, ungerufen. Einer davon wurde ihr genommen, der andere verflucht: Kein Name, keine Waffen, keine Frau solle ihm je zustehen.
Doch das Rad drehte sich weiter. Arianrhod, verletzt und stolz, zog sich zurück in ihre Sternenburg. Doch tief in ihr begann etwas zu wachsen: die Erkenntnis, dass wahre Macht nicht in Kontrolle liegt, sondern im Vertrauen auf den eigenen Rhythmus.
Sie wurde zur Lehrerin der Zyklen. Zur Begleiterin jener, die durch Schwellen gehen. Zur Hüterin der Namen, die erst gefunden werden müssen.
Heute begegnet sie uns in jedem Menschen, der sich erinnert: Dass er nicht beweisen muss, sondern einfach sein darf. Dass Übergänge heilig sind. Dass das Rad sich weiterdreht – und wir mit ihm wachsen.